Death is not the End

Heute war mein Freund Lillo bei uns zu Besuch. Wie immer sprachen wir über Philosophie und Kunst und heute wieder einmal über den Selbstmord. Beim Verabschieden erzählte mir Lillo, dass er in der letzten Zeit nur kleine schwarze Bilder gemalt hätte.

Death is not the End – für Lillo Musico und Mark Rothko
(Acryl auf Leinwand, 80x60cm, 29.04.2012)

Death is not the End

Death is not the End

10 Kommentare zu „Death is not the End

  1. …Peter, es tut mir leid, aber ich kann kein sinniges Wort darueber sagen und moechte mich lieber mit dem wiedergewonnenen Leben beschaeftigen…aber vielleicht koennte ich im Bild einen halbtoten Baum sehen, der probiert dies auch gerade…?! .

  2. … ob davon der Schmerz verschwindet wage ich zu bezweifeln – vielleicht wandeln doch durch musst du so und so irgendwann
    Liebe Grüße

  3. Phasen, in denen man kleine schwarze Bilder malt, können doch sehr meditativ sein. Problematisch ist natürlich der Gedanke: „Mist, ich male dauernd kleine schwarze Bilder und keine großen bunten, es geht zuende mit mir.“

    1. Es ist noch viel paradoxer, wer depressiv ist ist gut beraten in diese Schwärze zu gehen, bis er das Licht darin erkennt und das hat Peter Wurm doch gezeigt und dadurch erläutert, der Tod ist nicht das Ende, sondern die Auferstehung oder christlich die Verbindung vom Vater mit dem Sohn im ewigen Augenblick.

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