Coronavirus: Eine persönliche Notiz

Persönlich fühle ich mich in der Quarantäne nicht so schlecht. In den letzten Jahren habe ich mich bereits darauf vorbereitet, grundsätzlich im Moment zu leben. Jetzt ist es zum Beispiel Samstagnachmittag, draußen ist Regenwetter, ich bleibe sowieso gerne drinnen und abends machen wir es uns mit einem Film gemütlich.

Meine Kinder sind in Sicherheit und meinem 80-jährigen Vater, der allein in einem Altersheim mit liebevollen Pflegern lebt, geht es gut und er genießt sein Leben. Ich rufe meine Familie regelmäßig an und bin online mit meinen Freunden verbunden. Wir haben ein paar Vorräte, heute waren wir in der Drogerie und in ein paar Tagen werden wir wieder (mit Maske) in den Supermarkt gehen. Morgen, am Sonntag, steht ein Wohnungsputz auf dem Programm. That’s it.

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