Das Problem mit der “Arbeit”

In Europa gilt “Arbeit” als Tugend. Wer etwas “tut”, ist gut. Wer “nichts tut”, ist schlecht und böse, gehört bestraft und soll am besten nicht mehr leben.

Wohin führt das?

Das führt dazu, dass wir unseren Planeten ruinieren. Das führt dazu, dass wir bereits im Sommer die Vorräte des ganzen Jahres aufgebraucht haben. Das führt dazu, dass wir niemals genug “Geld” haben können. Das führt dazu, dass wir uns selbst, alle anderen und den gesamten Planeten ausbeuten.

“Ihr Europäer lebt, um zu arbeiten. Wir arbeiten, um zu leben”, heißt es in Südamerika. Und in Afrika sagt man: “Ihr Europäer habt die Uhr. Wir haben die Zeit.”

Europa “arbeitet”. Damit ruiniert Europa die ganze Welt, sich selbst und alle anderen. Wir wünschen dabei weiterhin viel Erfolg!

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Die Perversion dieses Strebens ist offensichtlich und ganz leicht nachweisbar:

Wer viel arbeitet, leistet natürlich wenig. Wenn Leistung laut Definition “Arbeit durch Zeit” ist, dann leistet der, der immer länger arbeitet, immer weniger. Wer am längsten arbeitet, leistet am wenigsten, und wer nur arbeitet, leistet nichts.

Und da Arbeit als “Kraft mal Weg” definiert ist, braucht Arbeit selbstverständlich Energie. Zur Zeit verbrauchen wir Europäer circa doppelt so viel Energie, wie uns zur Verfügung steht. Wir arbeiten daher nachweisbar um 100 Prozent zu viel.

Der Erfolg des “Neoliberalismus” liegt in der Blödheit des Menschen. Weiterhin viel Spaß!

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