Tag 21

Gerade vorhin bin ich an einer Werbetafel für das Wirtschaftsmagazin "trend" vorbeigekommen: "Trotz Krisen, Krieg und Katastrophen: Vor uns liegen 20 Jahre Boom"  stand dort am Cover. Jetzt habe ich den dazugehörigen Artikel online gelesen und weiß daher, worauf sich diese Prognose beruft: Auf die Kondratieff-Zyklen des gleichnamigen russischen Ökonomen. Darauf stützen sich heutige Wirtschaftswissenschafter … Continue reading Tag 21

Brauchbares für ein erträgliches Leben

Was braucht ein Mensch, um sein Leben lebenswert führen zu können? Er braucht andere Menschen. Er braucht vielleicht einen Partner, er braucht wahrscheinlich eine Aufgabe, er braucht sicherlich Freunde und er braucht vor allem ein geklärtes Verhältnis zu seiner Familie. Und er braucht notwendigerweise eine gesellschaftliche Grundlage, auf der dies alles steht. Wenn ich mich entscheiden muss, … Continue reading Brauchbares für ein erträgliches Leben

Eine Buchempfehlung

Zum Ostersonntag eine überzeugte und begeisterte Buchempfehlung: "Wahren Frieden schaffen" des vietnamesichen Zen-Mönchs Thich Nhat Hanh, erschienen bei Goldmann Arkana (ISBN 978-3-442-21839-4). Thich Nhat Hanh beschreibt darin in klaren und einfachen Worten, wie es jedem von uns möglich ist, zum inneren Frieden und dem Frieden in der Welt stets aufs Neue beizutragen. Phan tas tisch.

Warum die Maya?

Zeitlebens habe ich mich für die so genannten letzten Fragen interessiert. Im Laufe meines Daseins war ich bestrebt, die verschiedensten menschlichen Weltanschauungen kennenzulernen, seinen sie philosophischer, wissenschaftlicher, künstlerischer, kultureller, politischer, religiöser oder auch esoterischer Natur. Ich habe Vieles gelernt und Manches liebgewonnen. Inzwischen fußt meine Weltanschauung auf der Erkenntnistheorie Arthur Schopenhauers, Sigmund Freuds und Carl … Continue reading Warum die Maya?