Das größte Vorbild meines Lebens: Hans Marsalek

  A. Ernst SMETANA KLM No.87060 Israel An die Österreichische Lagergemeinschaft Mauthausen z.Hd. Herrn Hans Marsalek Sehr geehrter Herr Hans, Am 15. September dJ. besuchte ich anlässlich einer Europa-Reise Mauthausen. Dies war mein zweiter Besuch, der erste war im Jahre 1972 mit meiner Frau und unseren zwei Kindern (damals noch jung - 6 und 9 Jahre alt). … Continue reading Das größte Vorbild meines Lebens: Hans Marsalek

Wien. Center of the Universe

Wissen Sie, Anton Pawlowitsch, es gibt Orte auf der Welt, wo einem bewusst werden kann, dass dieser kleine Planet vielleicht doch etwas für den Fortbestand dieses Universums geleistet hat.  Vinci zum Beispiel, la „Casa de Leonardo“, das Geburtshaus Leonardo da Vincis; Tribschen und Sils Maria in der Schweiz, die Aufenthaltsorte von Richard Wagner und Friedrich … Continue reading Wien. Center of the Universe

Das Leben ohne Geld

Wenn ich meinen Freunden gegenüber über die Vision der „Geldlosen Gesellschaft“ spreche, dann beginnen selbst die wohlmeinendsten zu zweifeln: „Wie soll das gehen?“ Und ausnahmslos alle bringen danach angsterfüllt den Begriff der „Tauschwirtschaft“ ins Spiel. Rothschild scheint ganze Arbeit geleistet zu haben... Als ich 1991 als Entwicklungshelfer im südamerikanischen Ecuador gearbeitet habe, in dem inzwischen … Continue reading Das Leben ohne Geld

“Schwermut oder Übermut? Das ist hier die Frage.”

„Schwermut oder Übermut? Das ist hier die Frage.“  nach einem Satz von Dietmar Schoder und einem Bild von Roman Picha - möglicherweise zur Musik von Richard Pfadenhauer (Zehntes Bild von 12) Für Chefinspektor Michael Kopp ---------- (Arles. Das gelbe Haus. 23. Dezember 1888. Ein Raum. Ungeheizt. Später Abend.) Vincent: „Paul, Du Arschloch!“ Paul: „Vince, bitte!“ … Continue reading “Schwermut oder Übermut? Das ist hier die Frage.”

“Das Elend hat einen Namen: Deinen.”

 „Das Elend hat einen Namen: Deinen.“ nach einem Satz von Dietmar Schoder und einem Bild von Roman Picha – möglicherweise zur Musik von Richard Pfadenhauer (Achtes Bild von 12) Ein Impromptu für meinen Vater ---------- (Wien-Alsergrund, Nussdorferstraße, Sonntag Mittag. Bei Franz Schubert und seiner Mama.) Frau Schubert: „Franzl, komm' essen!“ Schubert: „Gleich!“ Frau Schubert: „Die … Continue reading “Das Elend hat einen Namen: Deinen.”

“Ich werde heute irgendetwas tun.”

„Ich werde heute irgendetwas tun.“ nach einem Satz von Dietmar Schoder und einem Bild von Roman Picha – möglicherweise zur Musik von Richard Pfadenhauer (Siebtes Bild von 12) Für meinen Freund Christoph Rieger ---------- Ein Tisch im Himmel. Wilhelm Furtwängler, Erich Kleiber, Otto Klemperer und Bruno Walter sitzen zur Jause. Kleiber: „Wer setzt heute ein?“ … Continue reading “Ich werde heute irgendetwas tun.”