„Das Elend hat einen Namen: Deinen.“ nach einem Satz von Dietmar Schoder und einem Bild von Roman Picha – möglicherweise zur Musik von Richard Pfadenhauer (Achtes Bild von 12) Ein Impromptu für meinen Vater ---------- (Wien-Alsergrund, Nussdorferstraße, Sonntag Mittag. Bei Franz Schubert und seiner Mama.) Frau Schubert: „Franzl, komm' essen!“ Schubert: „Gleich!“ Frau Schubert: „Die … Continue reading “Das Elend hat einen Namen: Deinen.”
Category: Kunst
“Ich werde heute irgendetwas tun.”
„Ich werde heute irgendetwas tun.“ nach einem Satz von Dietmar Schoder und einem Bild von Roman Picha – möglicherweise zur Musik von Richard Pfadenhauer (Siebtes Bild von 12) Für meinen Freund Christoph Rieger ---------- Ein Tisch im Himmel. Wilhelm Furtwängler, Erich Kleiber, Otto Klemperer und Bruno Walter sitzen zur Jause. Kleiber: „Wer setzt heute ein?“ … Continue reading “Ich werde heute irgendetwas tun.”
“Wir werden diese Welt nicht lebend verlassen”
„Wir werden diese Welt nicht lebend verlassen.“ Nach einem Satz von Dietmar Schoder und einem Bild von Roman Picha (Erstes Bild von 12) Für Christianus X. Rex, König von Dänemark, Generalmajor Henning von Tresckow, die Bevölkerung von Lidice, Hans und Sophie Scholl, sowie meinen Freund Hans Marsalek ---------- (Wien, Taborstraße, 13. März 1938) „Goldberger, komm!“ … Continue reading “Wir werden diese Welt nicht lebend verlassen”
“Aber was machst Du in Frankfurt?”
„Aber was machst Du in Frankfurt?“ Nach einer Frage meiner 14jährigen Tochter und einem Bild von Roman Picha (Sechstes Bild von 12) Für meine Tochter Hanna ---------- (Frankfurt, letzter Stock, zur Zeit der Finanzkrise. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank empfängt den Bundesfinanzminister der Bundesrepublik Deutschland.) „Nimm Platz, Wolfgang!“ „Ich sitze schon!“ „Ach, ja, natürlich. Etwas … Continue reading “Aber was machst Du in Frankfurt?”
Kurze Sendepause
Gerade arbeite ich an einem Projekt mit 3 Kollegen. Daher werde ich wahrscheinlich hier solange nichts schreiben, bis wir damit fertig sind, möglicherweise jedoch irgendwelche Kleinigkeiten. Wenn Sie diesem Blog folgen (linke Spalte unten), dann werden Sie aber über jeden neuen Artikel umgehend informiert. Liebe Grüße Peter Wurm
Ein nächtlicher Brief an meinen Sohn
Ach Gott, mein Sohn! Wie schwer ist es, Vater zu sein! Und wie schwer erst, Sohn eines Vaters. Vater–Tochter ist so einfach. Vater–Tochter ist wahrscheinlich das liebevollste Verhältnis auf der Welt. Vater–Sohn ist wahrscheinlich das stärkste. Vater und Tochter stellen sich dann vor alle Welt hin und singen „Something stupid“. Und wir? Gerade jetzt höre … Continue reading Ein nächtlicher Brief an meinen Sohn
Die österreichische Medienlandschaft
----- Original Message ----- From: Peter Wurm To: johannes_paul_ii@vatican.va Sent: Friday, August 13, 2004 11:36 AM Subject: dawarisch karol 043 so, mein lieber! als wir gestern abend beim italiener saßen, da kam natürlich neben den rosenverkäufern auch der zeitungskolporteur vorbei. schwerbeladen mit dem besten, was dieses land zu bieten hat. dawarisch karol, ich gestehe, ich lese diesen schund … Continue reading Die österreichische Medienlandschaft
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Für meinen kleinen Freund Jan
Wissen Sie, Anton Pawlowitsch, woran ich heute Nacht denke? Gerade habe ich mit meinem Freund Gerhard in Augsburg telefoniert. Ich kenne Gerhard schon seit fast zwanzig Jahren von meiner Zeit in Deutschland. Früher haben wir Beide für dieselbe Stuttgarter Marketing-Firma gearbeitet und uns recht bald angefreundet. Gerhard ist ein wenig älter als ich und stammt … Continue reading Für meinen kleinen Freund Jan
Der Schlaf unserer Kinder
Wissen Sie, Anton Pawlowitsch, was mir wichtig ist? Mir ist wichtig, dass meine Kinder gut schlafen können. Mein Vater saß oft an meinem Bett, wenn ich nicht einschlafen konnte und Angst hatte. Da sagte er zu mir, mitten in der Dunkelheit der Nacht: „Weißt Du, wenn du dich fürchtest, dann weißt du, wovor. Wenn du … Continue reading Der Schlaf unserer Kinder
