Warum Istanbul für Wien wichtig ist

... und für Berlin, Zürich, Hamburg, Bern, München, Graz, Genf, Köln, Leipzig, Linz, London, Rom, Madrid, Budapest, Bologna, Bratislava, Nürnberg, Luzern, Freiburg, Tübingen und Schladming ... 4 Türkische Freunde schreiben über die Situation in Istanbul: ---------- Dilan Sengül, Wien: Solidarität: „Unbedingtes Zusammenhalten mit jemanden aufgrund gleicher Anschauungen und Ziele; ein Prinzip, das gegen die Vereinzelung … Continue reading Warum Istanbul für Wien wichtig ist

Ein Toter in Woolwich

Irgendwann in den letzten Stunden dürfte es einen tödlichen Anschlag, einen Mord im Londoner Stadtteil Woolwich gegeben haben. Ich erinnere mich, dass ich von David Camerons Aussage gelesen habe, „dieser Anschlag wäre ein Anschlag auf Britannien und die britische Lebensweise.“ Es hat mich bisher nicht interessiert. Nun hat einer meiner Facebook-Freunde einen Artikel gepostet, in … Continue reading Ein Toter in Woolwich

Wien. Center of the Universe

Wissen Sie, Anton Pawlowitsch, es gibt Orte auf der Welt, wo einem bewusst werden kann, dass dieser kleine Planet vielleicht doch etwas für den Fortbestand dieses Universums geleistet hat.  Vinci zum Beispiel, la „Casa de Leonardo“, das Geburtshaus Leonardo da Vincis; Tribschen und Sils Maria in der Schweiz, die Aufenthaltsorte von Richard Wagner und Friedrich … Continue reading Wien. Center of the Universe

Das Leben ohne Geld

Wenn ich meinen Freunden gegenüber über die Vision der „Geldlosen Gesellschaft“ spreche, dann beginnen selbst die wohlmeinendsten zu zweifeln: „Wie soll das gehen?“ Und ausnahmslos alle bringen danach angsterfüllt den Begriff der „Tauschwirtschaft“ ins Spiel. Rothschild scheint ganze Arbeit geleistet zu haben... Als ich 1991 als Entwicklungshelfer im südamerikanischen Ecuador gearbeitet habe, in dem inzwischen … Continue reading Das Leben ohne Geld

“Schwermut oder Übermut? Das ist hier die Frage.”

„Schwermut oder Übermut? Das ist hier die Frage.“  nach einem Satz von Dietmar Schoder und einem Bild von Roman Picha - möglicherweise zur Musik von Richard Pfadenhauer (Zehntes Bild von 12) Für Chefinspektor Michael Kopp ---------- (Arles. Das gelbe Haus. 23. Dezember 1888. Ein Raum. Ungeheizt. Später Abend.) Vincent: „Paul, Du Arschloch!“ Paul: „Vince, bitte!“ … Continue reading “Schwermut oder Übermut? Das ist hier die Frage.”

“Das Elend hat einen Namen: Deinen.”

 „Das Elend hat einen Namen: Deinen.“ nach einem Satz von Dietmar Schoder und einem Bild von Roman Picha – möglicherweise zur Musik von Richard Pfadenhauer (Achtes Bild von 12) Ein Impromptu für meinen Vater ---------- (Wien-Alsergrund, Nussdorferstraße, Sonntag Mittag. Bei Franz Schubert und seiner Mama.) Frau Schubert: „Franzl, komm' essen!“ Schubert: „Gleich!“ Frau Schubert: „Die … Continue reading “Das Elend hat einen Namen: Deinen.”

“Ich werde heute irgendetwas tun.”

„Ich werde heute irgendetwas tun.“ nach einem Satz von Dietmar Schoder und einem Bild von Roman Picha – möglicherweise zur Musik von Richard Pfadenhauer (Siebtes Bild von 12) Für meinen Freund Christoph Rieger ---------- Ein Tisch im Himmel. Wilhelm Furtwängler, Erich Kleiber, Otto Klemperer und Bruno Walter sitzen zur Jause. Kleiber: „Wer setzt heute ein?“ … Continue reading “Ich werde heute irgendetwas tun.”

“Wir werden diese Welt nicht lebend verlassen”

„Wir werden diese Welt nicht lebend verlassen.“ Nach einem Satz von Dietmar Schoder und einem Bild von Roman Picha (Erstes Bild von 12) Für Christianus X. Rex, König von Dänemark, Generalmajor Henning von Tresckow, die Bevölkerung von Lidice, Hans und Sophie Scholl, sowie meinen Freund Hans Marsalek ---------- (Wien, Taborstraße, 13. März 1938) „Goldberger, komm!“ … Continue reading “Wir werden diese Welt nicht lebend verlassen”