Das Ende der Menschheit

Der Mayakalender ist das älteste wissenschaftliche System der Welt. Er entstand vor exakt 5.134 Jahren in Mittelamerika. Es war genau zu jener Zeit, in der auf der ganzen Erde nahezu gleichzeitig mit dem Einsetzen der Schrift und den ersten geschriebenen Gesetzen die menschliche Zivilisation entstand.

Der Mayakalender ist eine raumzeitliche Analyse der Entstehung des Universums, der Milchstraße, des Sonnensystems, der Erde, ihrer Lebewesen, ihrer Tiere, des Menschen und seiner Geschichte in ihren Regionen und Nationen. Diese Analyse kennt einen Anfang und ein Ende, ein Oben und ein Unten, ein Links und ein Rechts. Aus ihr folgt die Physik, die Geographie, die Biologie und die Psychologie. Auf ihr baut jede menschliche Philosophie, Politik und Ökonomie auf.

Es ist der Forschung des schwedischen Toxikologen und Archäologen Carl Johan Calleman zu verdanken, dass der Mayakalender noch rechtzeitig vor seinem Ende umfassend entschlüsselt wurde. Callemans Forschung war bahnbrechend für das umfassende Verständnis der gesamten Systematik (obwohl Calleman das Enddatum des Mayakalenders 420 Tage vor dem 20.12.2012 angesetzt hatte).

Die “Calleman-Matrix” der Geschichte des Universums bis hin zu seinen Erdbewohnern kann als Grundlage gelten, Einsteins analoge “Relativitätstheorie” mit Plancks digitaler “Quantenphysik” zu vereinen.

Was besagt diese “Matrix” des Mayakalenders? Sie besagt, dass das Universum (wie es die meisten Pyramiden der Maya veranschaulichen) in 9 Stufen entstanden ist. Jede Stufe ist 20 mal (5×4) länger als die darauf folgende und unterteilt sich in 13 Wellen (7 Tage und 6 Nächte). Die Zahl 20 entspricht dabei der Multiplikation der 5 Elemente des Ostens (Feuer, Erde, Metall, Wasser, Holz) mit den 4 Elementen des Westens (Feuer, Erde, Luft, Wasser). Die Zahl 13 ergibt sich dabei aus der Addition der 7-tägigen Schöpfungsgeschichte der Monotheistischen Buchreligionen bis zum “Tag des Herrn”.

Die Pyramide von Chichin Itza

Das Universum entstand laut Mayakalender daher im Urknall vor 16,4 Milliarden Jahren. [“Und es ward Licht.” (1.Mose 1,3)] Dieser Zeitpunkt ergibt sich zurückgerechnet aus dem Datum des 20.12.2012 des Gregorianischen Kalenders (AD). Der Mayakalender kennt daher, anders als die moderne Naturwissenschaft, die den Urknall vor circa 15 Milliarden Jahren annimmt, dieses Datum auf den “Tag” genau.

Ein kurzes Wort zur modernen Wissenschaft: Die erste Universität der Welt, die Karueein-Universität in Fez, wurde im Jahr 859 AD gegründet, die erste Universität in Europa, in Bologna, im Jahr 1088. Leonardo da Vinci wurde im Jahr 1519 geboren und die Vereinigten Staaten von Amerika im Jahr 1776 gegründet. Da war der Mayakalender bereits 4.890 Jahre alt…

Was macht den Mayakalender so einzigartig? Die Maya haben seit dem Beginn der Zivilisation jeden einzelnen Tag beobachtet und analysiert. Sie kannten daher, wie die Juden, von Anfang an die Diskrepanz zwischen dem Sonnenjahr der Christen (365,25 Tage) und dem Mondjahr der Moslems (13×28 Tage). Sie kannten die Jahreszeiten, die Himmelrichtungen und den Sternenlauf. Aus dieser jahrtausendelangen Beobachtung haben sie ihre Analyse gezogen. Der daraus folgende Mayakalender ist ein auf jeden einzelnen Tag und jeden einzelnen Ort anwendbares System von Raum und Zeit.

Das Ergebnis des Mayakalenders lässt sich raumzeitlich wie folgt zusammenfassen:

Räumlich:

Der Westpol der Erde befindet sich auf 77.5078° westlicher Länge nächst Quito in Ecuador.

Der Ostpol der Erde befindet sich auf 102,4922° östlicher Länge nächst Singapur.

Der Äquator zwischen westlicher und östlicher Hemisphäre verläuft in Rom genau durch die Mitte des Kolosseums. Der Mittelpunkt der Welt befindet sich daher in Gabun in Afrika.

Zeitlich:

Der 20.12.2012 AD war der Höhepunkt des Universums. Bis zu diesem Zeitpunkt ist das Universum (analog) expandiert, seit diesem Tag impandiert es (digital). Kurz zuvor wurde am CERN in Genf das sogenannte “Gottesteilchen”, das Higgs-Boson entdeckt, das die Grundlage aller Physik bildet, weil es die alles entscheidende Frage beantwortet: “Warum hat Materie Masse?”

Der britische Physiker Peter Higgs hatte in den 1960er Jahren die theoretische Grundlage für diese Antwort gebildet. Der praktische Beweis erfolgte am 4. Juli 2012, indem im Large Hadron Collider des CERN in Genf 2 Photonen mit jeweils(!) Lichtgeschwindigkeit aufeinander prallten. Der Versuch war gewagt. Hätte Herr Higgs Unrecht gehabt, so wären wir heute nicht mehr auf der Welt.

Kurz darauf, am 26. Juli 2012 hielt der Präsident der Europäischen Zentralbank, der Römer Mario Draghi, in London die vielleicht entscheidendste Rede der Weltgeschichte, in der es hieß: “Within our mandate, the ECB is ready to do whatever it takes to preserve the euro. And believe me, it will be enough.”

Hätte Mario Draghi diese Rede nicht gehalten, so wären wir heute ebenso nicht mehr auf der Welt. Europa hätte den Dritten Weltkrieg ausgelöst.

Dagegen geschah das Unfassbare: Der Zins auf Geld wurde langfristig negativ. Die wichtigste Erfindung der Menschheit, so alt wie die menschliche Zivilisation selbst, war plötzlich nichts mehr wert.

Die Maya hatten diesen Höhepunkt der Physik und Metaphysik, den Höhepunkt des Universums, vorausgesehen. Sie hatten es nicht gewagt, über ihn hinaus zu denken. Sie hatten uns die Entscheidung überlassen. Dass wir ihn als Menschheit überlebt haben, verdanken wir genau zwei Menschen:

Herrn Barack Hussein Obama, geboren am 04.08.1961 AD in Honolulu, Doktor Iuris der Harvard Law School in Cambridge, MA.

und

Frau Angela Dorothea Merkel, geboren am 17.07.1954 AD in Hamburg, Doktorin der Naturwissenschaften in Quantenchemie der Akademie der Wissenschaften in Berlin.

Thanks, Mister President,

Danke, Frau Bundeskanzlerin!

Von nun an geht’s bergab.

Der räumliche Aufbau des Universums

Der zeitliche Aufbau des Universums

Für Yuval Noah Harari

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